Unser Landkreis. Freier. Besser.
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FDP im Landkreis Northeim
Meldungen
Wirtschaft, Standort und Lebensort - Northeim wächst
Der Landkreis Northeim liegt neben Göttingen, einem der stärksten Wissenschafts- und Forschungsstandorte Deutschlands. Er ist industriell, mittelständisch und flächenstark. Daraus kann mehr entstehen als solide Verwaltung des Bestehenden: eine Wachstumsregion und ein attraktiver Lebensort, wenn der Landkreis Verfahren beschleunigt, Flächen strategisch entwickelt und seine Rolle als Ermöglicher ernst nimmt.
Bildung - Chancen von Anfang an
Bildung entscheidet über Freiheit. Wer gut ausgebildet ist, kann sein Leben selbst gestalten - unabhängig von Herkunft, Wohnort oder Elternhaus. Wir stehen zum gegliederten Schulsystem und wollen zugleich das tun, was der Landkreis als Schulträger unmittelbar verantwortet: Gebäude, digitale Infrastruktur, Ausstattung und verlässliche Schulentwicklung.
Haushalt und Verwaltung - Ein Kreis, der rechnen kann
Der Landkreis gibt mehr Geld aus, ohne dass die Leistung für die Menschen im gleichen Maß messbar besser wird. Das ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis fehlender Priorisierung. Wir stehen für eine Politik, die rechnen kann: nicht aus Sparfetischismus, sondern aus Respekt vor denen, die diesen Haushalt bezahlen, und denen, die nach uns kommen.
Mobilität - Wahlfreiheit statt Verbote
Mobilität bedeutet Freiheit. Wer nicht selbst fahren kann oder will, darf im ländlichen Raum nicht abgehängt sein. Gleichzeitig bleibt das Auto für viele Menschen im Landkreis Northeim unverzichtbar - gerade dort, wo Entfernungen groß und Angebote dünn sind. Wir wollen echte Wahlfreiheit statt ideologischer Verbote: bessere Angebote, sichere Straßen und messbare Verbesserungen.
Sicherheit - Verlässlicher Schutz in der Fläche
Wer Freiheit will, braucht einen funktionierenden Rechtsstaat und verlässliche Schutzstrukturen. Im ländlichen Raum, wo Wege länger und Strukturen schlanker sind, kommt es auf jeden Baustein an: Ehrenamt, Kreisfeuerwehr, Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst und Prävention. Sicherheit ist für uns keine konservative Spezialität - sie ist liberale Kernaufgabe.
Gesundheit und Pflege - Selbstbestimmt leben
Gesundheitsversorgung entscheidet über Lebensqualität, gerade in der Fläche. Der Landkreis muss Versorgungslücken sichtbar machen, Partner zusammenbringen, Druck auf die richtigen Stellen ausüben und eigene Strukturen wie Gesundheitsamt, Rettungsdienst und Beratung stärken.
Umwelt und Naturschutz – mit den Menschen statt gegen sie
Natur- und Umweltschutz gelingen im Landkreis Northeim dort am besten, wo sie die Menschen einbinden, die Landschaft täglich kennen und Verantwortung tragen. Land- und Forstwirte, Angler, Jäger, Eigentümer, Wasser- und Bodenverbände sowie Naturschutzverbände sind Partner für praktikable Lösungen. Wir wollen Lebensräume schützen, Artenvielfalt stärken und Nutzungskonflikte sachlich lösen - mit Kooperation, Respekt vor Eigentum und einem klaren Blick für die Realität vor Ort.
Ehrenamt und Transparenz
Northeim lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen: in Vereinen, Feuerwehren, sozialen Einrichtungen, Kulturinitiativen und Nachbarschaftshilfe. Wer Eigenverantwortung will, muss sie auch ernst nehmen und fördern. Politik muss Engagement erleichtern und Entscheidungen nachvollziehbar machen.
Unser Versprechen an die Menschen im Landkreis Northeim
Wir versprechen nicht alles. Wir sagen klar, was wir tun wollen, warum es Northeim besser macht und wie es umsetzbar ist. Unsere Prioritäten sind starke Schulen, eine Wirtschaft mit Spielraum, verlässliche Sicherheit, Natur- und Umweltschutz mit den Menschen vor Ort, eine Verwaltung, die dient, solide Finanzen und ein Landkreis, in dem junge Menschen bleiben, weil es sich lohnt.
Zukunft von hier. Mehr Chancen durch mehr Freiheit. Für den Landkreis. Für alle.
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Neuigkeiten
So wird entlastet❗️ Martin Hagen: „Italien macht es vor, wie Entlastung richtig funktioniert: Die Regierung in Rom setzt für ein Jahr die Kfz-Steuer aus. Wir als Freie Demokraten gehen sogar noch weiter und fordern die komplette Abschaffung der Kfz-Steuer. Das ist echte Entlastung, die jedem Autofahrer direkt zugutekommen wird. Mit einer Politik, die staatliche Ausgaben kritisch hinterfragt und priorisiert, wären umfassende Entlastungen dieser Art problemlos möglich.“
70% der Menschen meinen, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum eher erschwert als erleichtert. Das müssen wir ändern! Setzen wir die Grunderwerbsteuer aus. Wolfgang Kubicki: „Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass der Staat die Lebensentwürfe ganzer Generationen zerstört. Es muss endlich wieder mehr, schneller, günstiger und mit weniger staatlichen Vorgaben gebaut werden. Überflüssige Umweltgutachten und Genehmigungsverfahren dürfen das Bauen nicht weiter sinnlos verteuern. Wir brauchen insgesamt aber nicht nur günstigere Mieten, sondern auch mehr Eigentum. Die Hürden beim Eigentumserwerb müssen sinken. Solange nicht eine Eigentumsquote von 80 Prozent erreicht ist, wollen wir die Grunderwerbsteuer für den Erwerb der selbstgenutzten Immobilie aussetzen. Enteignungen von Immobilienkonzernen und Eingriffe in die Preisgestaltung wie Mietpreisbremse und Mietendeckel werden die Preise beim Bauen und Wohnen dagegen weiter in die Höhe treiben und das Leben in den Städten verteuern oder unmöglich machen.“
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